Eine Stadtteilgenossenschaft für die Wik!

NEWs!!!

Es gibt ein Konzept! Schreibt uns, dann bekommt ihr das volle Dokument!

Was wollen wir?

Das Ziel lautet: beleben und gestalten. Wir wollen mit den Bedürfnissen und dem Können der Menschen rundum die ehemalige Marinetechnikschule und der Wik den Ort zum Leben bringen. Wir finden, dass dieser sich neu öffnende Ort zuerst für das Gemeinwohl in seiner Nachbarschaft und im Stadtteil funktionieren muss. Die Gebäude der ehemaligen Marinetechnikschule bieten dafür prima Voraussetzungen. Sie bieten Raum, Gestaltungsmöglichkeiten und eine Perspektive langfristig mit diesen Räumen arbeiten zu können. Was fehlt ist ein organisatorisches Dach.

Eine Stadtteilgenossenschaft?

Die Grundvoraussetzung für uns ist es, dieses organisatorische Dach offen für alle zu gestalten. Möglicherweise kann das mit einer Genossenschaft am besten gewährleistet werden. Denn die Genossenschaft ist ein demokratisches Modell, in das jeder eintreten kann und in dem jedes Mitglied (egal ob Privatperson oder Organisation) eine gleichberechtigte Stimme hat. Die Genossenschaft kann die Menschen, Meinungen, Bedürfnisse und Angebote im Stadtteil koordinieren.

Arbeitsgruppen zu Schwerpunkten

Die Grundidee der Stadtteilgenossenschaft soll in unterschiedlichen Arbeitsgruppen weiterentwickelt werden. Bisher gibt es die folgenden Gruppen: Arbeiten, Wohnen, Soziales, Kultur und Kreatives, Form und Strategie. Wir suchen fortwährend mehr Menschen, die mitmachen möchten. Meldet Euch bei uns.

Protokolle

Die Protokolle der bisherigen Treffen können im Moment per Email angefordert werden. In naher Zukunft sollen sie auch hier veröffentlicht werden.

Ihr wollt mitmachen?!

Ruft uns an! Schreibt uns E-Mails! Schickt uns Briefe mit der Schneckenpost! Besucht uns auf einen Kaffee! Wir freuen uns!

Es ist soweit! Bald kann ein neuer städtischer Raum geöffnet werden. Eine Initiative aus mehreren Akteuren möchte teilhaben und gestalten – sofort und langfristig. Das Ziel ist es, die vorhandenen und zugänglichen Flächen und Räume vor allem mit den Bedürfnissen und dem Können der Wiker_innen (und auch der weiteren Kieler_innen) mit Leben zu füllen. Zum Wohl für alle Menschen.